Produkte

Einleitung

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Im Bereich Wärmetauscher stellen wir zwei Grundprodukte her:

  • regenerative Rotationswärmetauscher – RWT, und zwar sowohl Kondensationswärmetauscher, deren Aufgabe in der Wärmeübertragung besteht, als auch Enthalpiewärmetauscher, die neben Wärme ebenfalls Feuchte übertragen,
  • rekuperative Kreuzstrom-Plattenwärmetauscher – PWT, die nur Wärme übertragen.

Regenerative und rekuperative Luft-Luft-Wärmetauscher geben die Wärmenergie aus der Abluft an die saubere Zuluft in verschiedenen Lüftungs- und Klimaanlagen ab. Die oben genannten Produkte arbeiten mit einer unterschiedlichen Art der Energieübertragung.

Mit der Entwicklung und anschließenden Herstellung dieser Systeme haben wir vor über 15 Jahren begonnen und liefern diese heute erfolgreich an führende Hersteller von lüftungstechnischen Anlagen nicht nur in Tschechien, sondern auch in West- und Mitteleuropa.

Rotationswärmetauscher

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Rotationswärmetauscher zur Wärmerückgewinnung dienen zur Wärmeübertragung (Kondensationswärmetauscher) oder Feuchteübertragung (Enthalpiewärmetauscher) bei gleichzeitiger Erhaltung der Eigenschaften der Wärmeübertragung von der Ab- in die Zuluft. Die Wärme- oder Feuchteübertragung erfolgt am Rotor, der mit einer Hälfte in den Strom der warmen Abluft und mit der anderen Hälfte in den Strom der Zuluft eingreift. Durch die Umdrehung des Rotors durchläuft die Wärmetauschfläche des Wärmetauschers abwechselnd den Ab- und Zuluftstrom, womit es zur Übertragung von Wärme oder von Wärme und Feuchtigkeit kommt.

Mit ihrer Konstruktion und Betriebsart zählen Rotationswärmetauscher zur Wärmerückgewinnung zu den Anlagen mit dem höchsten Wirkungsgrad. Bei Kondensationswärmetauschern beträgt der Wirkungsgrad bis zu 85 % und bei Enthalpiewärmetauscher erreicht der Wirkungsgrad der Wärmeübertragung bis zu 85% und der Wirkungsgrad der Feuchteübertragung bis zu 90 %. Regenerative Rotationswärmetauscher werden vor allem als Baugruppe für Anlagen zur Zu- und Ableitung der Belüftungsluft verwendet. Zum Einbau in Montageeinheiten werden diese Wärmtauscher für die Anordnung der Einheiten über- oder nebeneinander geliefert. Rotationswärmetauscher können ebenfalls als selbständige Teile verwendet werden, die in die Rohrleitungen der Lüftungstechnik oder gemauerte Maschinenraumwände geschaltet sind. Um Verstopfungen der Wärmetauscher zu verhindern, empfehlen wir das Vorschalten von Filtern.

Der wichtigste Vorteil der regenerativen Rotationswärmetauscher besteht in der Senkung der Kosten für die Heizung/Kühlung, Einschränkung des Raumbedarfs und der Anschaffungskosten für Kesselanlage, Lufterhitzer, Rohrleitungen, Pumpen, Kühlapparate und Kompressoren. Vor allem bei Wärmetauschern mit Feuchteübertragung besteht der Vorteil in der Minimierung des Energieverbrauchs für die Luftbefeuchtung. Dank Energieeinsparungen trägt der Rotationswärmetauscher zur Verringerung der Umweltverschmutzung bei. Ein optimal ausgelegter regenerativer Wärmetauscher amortisiert sich innerhalb eines Jahres und bringt seinem Nutzer anschließend nur noch Gewinn.

Unseren Kunden bieten wir den regelmäßigen Service der regenerativen Wärmetauscher.

Auf unserer Homepage kann ein Entwurfsprogramm heruntergeladen werden.

Prinzip des RWT

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Der regenerative Rotationswärmetauscher arbeitet auf dem Prinzip der Akkumulation der in der Abluft enthaltenen Energie (Wärme, Feuchte) in der sich langsam drehenden Rotorspeichermasse des Wärmetauschers (Aluminiumwicklung) und der anschließenden Übergabe dieser Energie an die Zuluft. Bei der Rotorumdrehung gelangt jeder einzelne Teil des Rotors abwechselnd in den Abluft- und anschließend Zuluftstrom. Die Firma KASTT stellt Rotationswärmetauscher in thermischer Ausführung (Kondensationswärmetauscher) oder hygroskopischer Ausführung (Enthalpiewärmetauscher) für verschiedene Luftmengen mit Rotoren bis zu einem Durchmesser von 5 m her.

Ein großer Vorteil des Rotations- gegenüber dem Plattenwärmetauscher ist die geringe Baubreite in den lüftungstechnischen Anlagen und der höhere Wirkungsgrad der Wärmeenergieübergabe (Wärme und Kälte). Ferner ist der Rotationswärmetauscher im Unterschied zum Plattenwärmetauscher in der Lage, gleichzeitig mit der Wärmeenergie auch Feuchte zu übergeben.

Rotortypen

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Der Kondensationsrotor ist aus Aluminiumfolie gewickelt und dient zur Wärmeübertragung mit einem Wirkungsgrad von bis zu 85 %.

Der Enthalpierotor ist aus Aluminiumfolie gewickelt, die mit einer speziellen hygroskopischen Schicht versehen ist, welche neben der Wärme (von bis zu 85 %)- auch eine Feuchteübertragung ermöglicht, und zwar mit einem Wirkungsgrad von bis zu 90 %.

Der epoxy-beschichtete Rotor ist aus Aluminiumfolie gewickelt, die mit einer Epoxidschicht versehen ist, für den Einsatz des Rotors in einer aggressiven Umgebung.

Technische parametres

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Die Standardausführung des Wärmetauschers ist für den Betrieb in mitteleuropäischer Umgebung mit einer Umgebungstemperatur von -20 °C bis +55 °C ausgelegt.
Auf Wunsch kann der Wärmetauscher für den Einsatz unter anderen Temperaturen geliefert werden.
Unter Sommerbedingungen ist die Zuluft in der Regel wärmer und feuchter als die Abluft. In diesem Fall passt der Kondensationsrotor die Temperatur der Zuluft an die Temperatur der Abluft an – es kann also auch eine Kühlwirkung erzielt werden. Im Unterschied zum Kondensationsrotor ist der Enthalpierotor fähig, auch den Feuchtegehalt anzupassen. In Betrieben mit zusätzlichen Luftbefeuchtern ist die Situation umgekehrt. Die Abluft ist weitaus feuchter und somit soll die Feuchte von der Abluft wieder in die Zuluft gelangen.
Unter mitteleuropäischen Klimaverhältnissen vereist der Kondensationsrotor bei Temperaturen unter 0 °C in der Regel nicht, selbst wenn es zu einer teilweisen Wasserkondensation kommt. Diese kann durch die Zuluft absorbiert werden. In diesem Zustand kann der Kondensationsrotor teilweise auch ein geringes Maß an Feuchte übertragen.
Zum Einfrieren kommt es, wenn sich im Rotor überflüssiges Wasser aus der Abluft befindet, das von der Zuluft nicht mehr aufgenommen werden kann und wenn ihre Temperatur ungefähr unter -10 °C sinkt.

Für Standardbedingungen wird eine Luftströmungsgeschwindigkeit von 2 bis 4 m/s empfohlen. Ein Überschreiten der lokalen Geschwindigkeit im Rotorquerschnitt wegen ungleichmäßiger Strömung ist mit einer Toleranz von 30 % erlaubt. Bei einer Überschreitung der erlaubten Toleranz kann der Rotor beschädigt werden.

Sollte eine höhere Luftströmungsgeschwindigkeit gefordert werden, ist der konkrete Fall mit dem Hersteller zu konsultieren. Der Druckverlust ist von der Luftströmungsgeschwindigkeit, Wellenhöhe, Breite
des Rotors und seiner Speichermasse abhängig.

Der höchste Wirkungsgrad der Wärmeübertragung wird im Drehzahlbereich des Rotors von 10 – 13 U/min erzielt. Bei Einsatz der Kombination Antrieb mit Frequenzumformer kann die Speisefrequenz des Motors im Bereich von 18 Hz bis 100 Hz reguliert werden. Bei Verwendung eines Schrittmotors kann die Rotordrehzahl im Bereich von 0 – 13 U/min reguliert werden.

Der Rotationswärmetauscher hat einen hohen Selbstreinigungseffekt, da die Luftströme im Gegenstrom verlaufen. Die ankommenden Verschmutzungen im Zuluftstrom haften an der Stirnseite des Rotors an und nach dem Umdrehen des Rotors in den Abluftstrom werden die Verschmutzungen durch den Strom mitgerissen und aus der Anlage wieder fortgetragen. Das Selbstreinigungsvermögen ist nicht hundertprozentig wirksam, weshalb in beiden Luftströmen ein Filter angebracht werden muss. Während des Betriebs ist der Verschmutzungszustand des Rotors regelmäßig zu überprüfen.

  • Zur Abreinigung des Rotors kann verwendet werden:
  • Druckluft
  • Wasser-Druckluft (Achtung – bei falscher Anwendung mögliche
  • Beschädigung der Wickellamellen)
  • Weiche Bürste
  • Staubsauger
  • Geeignetes Lösungsmittel (entsprechend dem Verschmutzungsgrad)

Sollte es zu einer anderen Verschmutzung des Rotors kommen (z.B. durch Fett oder klebrige Partikel), ist die Eignung des verwendeten Filters zu überdenken.

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Der Rotor ist abwechselnd aus einer glatten und gerändelten (gewellten) Aluminiumfolien-Schicht gewickelt. Die so entstehende Matrix ist in der Lage, eine optimale Luftströmung zu garantieren und die Wärme bzw. Wärme und Feuchte mit dem höchstmöglichen Wirkungsgrad effektiv zu übertragen.

  • Rotoren bis zu einem Ø von 3000 mm werden standardmäßig in einem Stück geliefert.
  • Der Rotor wird durch Aluminiumstreben, kombiniert mit Verklebung der Wicklung versteift (für spezielle Anwendungen werden die Aluminiumstreben durch Edelstahlstäbe ersetzt).
  • Rotoren mit einem Ø von 3000 mm bis 5000 mm werden standardmäßig geteilt geliefert.
  • Aus Gründen der Montage, des Transports oder der Einbaulage können auch Rotoren mit geringeren Durchmessern geteilt werden.
  • Für liegende Ausführungen der Wärmetauscher (Abb. C) Seite 5) werden die Rotoren jeweils bereits ab einem Ø von 1800 mm geteilt
  • Ein geteilter Rotor wird durch Speichen verstärkt, die die einzelnen Teile des geteilten Rotors verbinden, weiterhin durch Aluminiumstreben, kombiniert mit Verklebung der
  • Wicklung (für spezielle Applikationen werden die Aluminiumstreben durch Edelstahlstäbe ersetzt). Bei Verklebung der Wicklung wird die Anzahl der Streben gegenüber der nicht geklebten Ausführung verringert.
  • Rotoren bis zu einem Ø von 1800 mm sind nach jeweils 90°geteilt, weiter nach bereits jeweils 60°.
  • Bei Rotoren mit einem Ø von 3200 mm und mehr wird die Wicklung weiterhin doppel- bis dreimantelig geteilt, damit die einzelnen Teile der Wicklung das zulässige Gewicht für eine einfache Handhabung und Montage nicht überschreiten.
  • Die Geometrie des Wickelgitters wird durch die Wellenhöhe und Stärke der Aluminiumfolie beeinflusst.
  • Die Wellenhöhe wird so gewählt, dass die Wärmerückgewinnung so effektiv wie möglich ist, in Abhängigkeit von der Menge und Strömungsgeschwindigkeit der Luft und ferner vom Zweck und Einsatzort des Rekuperators.

Welle 1,4 und 1,6 Niedrige Konstruktion der Welle – hoher Wirkungsgrad der Wärmeübertragung dank des höheren Aluminiumvolumens. Bessere Ausnutzung der Wärmeübertragung bei höheren Luftströmungsgeschwindigkeiten durch den Rekuperator.

Welle 1,9 Standardgröße der Welle – für lüftungstechnische Systeme mit mittlerer Verschmutzung der Abluft.

Welle 2,3 Spezialkonstruktion der Welle – für eine stärker verschmutzte Umgebung (Lackierereien). Bessere Wartung in Abhängigkeit von der festeren Konstruktion der Rotorwicklung.

Anm.: Auf Kundenwunsch können wir für eine Wicklungsbreite von 200 mm einen Rotor mit jeder beliebigen Wellenhöhe im Bereich von 1,4 bis 2,0 mm herstellen.

Gehäuse des Wärmetauschers

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a) BASIC Ausführung

Bei dieser ökonomischen Variante wird das Wärmetauschergehäuse aus Tragprofilen, Verbindungsprofilen und Segmenten aus verzinktem oder Edelstahlblech hergestellt. Zuerst werden die Tragprofile zusammen mit den Segmenten durch Punktschweißen mit den Vorderwänden verbunden, die anschließend mit Hilfe von Schrauben zu einem Raumgehäuse zusammengestellt werden. Die Ausführung des BASIC Gehäuses kann bis zu einem Rotordurchmesser von 2400 mm verwendet werden. Mit ihrer Konstruktion eignet sich die BASIC Ausführung als Einschub- (Einlage-) Modul in die Anlage. Ebenso kann der Wärmetauscher mit Außenplatten und Verstärkungselementen nachgerüstet werden. Somit kann er als eigenständiger Teil der lüftungstechnischen Anlage genutzt werden. In seiner Grundausführung ist das Gehäuse ungeteilt und wird für die senkrechte Einbaulage genutzt. Nach Rücksprache mit dem Hersteller kann die Konstruktion dahingehend ergänzt werden, dass auch die Ansprüche an die waagerechte Einbaulage erfüllt werden. Das Gehäuse kann mit einer Oberflächenbehandlung versehen werden, z.B. mit einer Pulverfarbe.

b) Montierte Ausführung

Diese Gehäusevariante wird aus geschlossenen Stahlwalzprofilen mit einer Zinkschicht, Verbindungsecken und Profilfüßen von zertifizierten Herstellern gefertigt. Die Verbindungsecken und -füße werden je nach Größe des Gehäuses und konkreter Lösung verwendet – aus Stahl, Aluminium oder Kunststoff. Diese Ausführung ist ausreichend steif und eignet sich für den Einsatz als eigenständiger Teil der lüftungstechnischen Anlagen, und zwar sowohl für die Innen- als auch Außenumgebung. Die montierte Ausführung des Gehäuses kann bis zu einem Rotordurchmesser von 3800 mm verwendet werden. Standardmäßig stellen wir diese Gehäuse ungeteilt (im Ganzen), oder in Hälften geteilt her, auf Kundenwunsch können wir sie auch in Viertel geteilt fertigen. Ferner kann das Gehäuse durch Bypässe ergänzt werden. In Bezug auf die Gehäusekonstruktion wird die Ausführung standardmäßig für senkrechte Einbaulagen eingesetzt, jedoch kann die Konstruktion dahingehend ergänzt werden, dass auch die Anforderungen an die waagerechte oder schräge Einbaulage erfüllt werden. Auf Kundenwunsch können die Gehäuse im komplett demontierten oder vormontierten Zustand geliefert und erst vor Ort zusammengebaut werden. Als Sonderausführung kann das Gehäuse mit einer Oberflächenbehandlung, z.B. mit Pulverfarbe, versehen werden. Am Gehäuse können 25 und 50 mm dicke Dämmplatten angebracht werden. Als Material der Dämmplatten wird verzinktes Blech mit Mineralwollfüllung eingesetzt, auf Wunsch stellen wir Platten aus Edelstahl- oder farbig lackiertem Blech her.

c) Geschweißte Ausführung

Das Gehäuse ist aus geschlossenen Stahlprofilen geschweißt. Diese Konstruktion zeichnet sich durch eine hohe Steifheit aus und eignet sich daher für den Einsatz als eigenständiger Teil der lüftungstechnischen Anlage, und zwar sowohl für die Innen- als Außenumgebung. Die geschweißte Ausführung des Gehäuses ist für die komplette Maßreihe der Rotoren geeignet (bis zu Ø 5000 mm). Standardmäßig stellen wir diese Gehäuse als ungeteilt (im Ganzen), oder in Hälften geteilt her, auf Kundenwunsch können wir es auch in Viertel geteilt fertigen, Abb. E). Ferner kann das Gehäuse durch Bypässe ergänzt werden. In Bezug auf die Gehäusekonstruktion kann die Ausführung für alle Einbaulagen verwendet werden, die vertikale, horizontale und schräge Einbaulage. Als Sonderausführung kann das Gehäuse mit einer Oberflächenbehandlung, z.B. mit Pulverfarbe, versehen werden. Am Gehäuse können auch 25 und 50 mm dicke Dämmplatten angebracht werden. Als Material der Dämmplatten wird verzinktes Blech mit Mineralwollfüllung eingesetzt, auf Wunsch stellen wir Platten aus Edelstahl- oder farbig lackiertem Blech her.

Spülkammer

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Die Aufgabe der Spülkammer ist es, einem Teil der Außenluft über den Rotor den Durchgang in den Abluftstrom zu ermöglichen. Dabei werden die Rotorkanäle gereinigt, wodurch das Kontaminationsrisiko der Zuluft verringert wird.

Anwendung und Größe der Spülkammer richten sich nach der Luftströmungsgeschwindigkeit,dem Differenzdruck (Druckunterschied zwischen Außen- und Fortluft), siehe Tabelle 1, und der Anordnung der Ventilatoren, siehe folgende Seite. In einigen Fällen, in denen eine erhöhte Anforderung an die Trennung der Abluft besteht, sowie bei ungünstiger Anordnung der Ventilatoren, kann ein Teil der Zuluft in die angepasste Trennebene zurückgeführt werden. Hierdurch wird der für die richtige Funktion der Kammer erforderliche Differenzdruck erzielt.

Dichtungen

Die Abdichtung des Rotors ist eine äußerst effektive Möglichkeit, um das Austreten von Luft aus dem Wärmetauscher oder die Vermischung von Zu- und Abluft zu verhindern. Der Undichtigkeitsgrad des Rotationswärmetauschers ist von der Art der eingesetzten Dichtungen, den Druckverhältnissen zwischen den einzelnen Kanälen, der Anordnung des Zu- und Abluftventilators abhängig. Einen Einfluss hat auch die Dichtungseinstellung vor der Inbetriebnahme. Der durchschnittliche Undichtigkeitswert bei Anwendung einer Berührungsdichtung oder berührungslosen Dichtung liegt bei ca. 5 % des Volumendurchflusses.Bei Verwendung der Labyrinthdichtung liegt der Durchschnittswert der Undichtigkeit unter 0,5% der Durchflussmenge.
Alle Dichtungsarten sind mit einem entsprechenden Halter befestigt, der die Dichtungseinstellung „vom Rotor weg“ oder „zum Rotor hin“ – je nach Bedarf – ermöglicht.

Mehr information in Katalog.

Antrieb und Regelung

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Der Antrieb des Rotationswärmetauschers besteht aus einem Elektromotor mit Schneckengetriebe, Keilriemenscheibe und Keilriemen. Der Elektromotor wird mit einer Speisespannung von 3 x 400 V, in Ausnahmefällen 1 x 230 V, mit einer Leistung von 60 W bis 750 W geliefert. Die Übertragung der Antriebskraft zwischen Motor und Rotor des Wärmetauschers wird durch den Keilriemen gewährleistet, der je nach Ausführung durch Schweißen oder mit einer mechanischen Kupplung verbunden ist. Auf Kundenwunsch kann der Wärmetauscher mit einem EC- oder Schrittmotor bestückt werden, um den Drehzahlbereich zur Regelung der Leistung des Rekuperators zu erhöhen, oder im Rahmen von Frostschutzmaßnahmen. Ebenso kann der Motor in einer explosionsgefährlichen Umgebung Ex eingesetzt werden.

Die Rotordrehzahl für den höchsten Wirkungsgrad der Wärmeübertragung ist von 10 bis 13 U/min vorgeschlagen. Der Rotationswärmetauscher kann mit einer konstanten Drehzahl – ohne Regelung – betrieben werden, oder mit einem Frequenzumformer zur externen Steuerung im Rahmen der gesamten lüftungstechnischen Anlage, wobei die Drehzahlgeschwindigkeit des Rotors durch ein Signal gegeben ist, das mit der geforderten Leistung des Rekuperators verbunden ist. Auf Kundenwunsch liefern wir den Antrieb so eingestellt, dass die Drehzahlgeschwindigkeit des Rotors mit Hilfe des Frequenzumformers im Drehzahlbereich von 1,8 bis 10 U/min geregelt werden kann. Eine weitere Möglichkeit zur Regelung der Rotordrehzahl ist die Verwendung eines EC Antriebs. Der EC Motor wird mit Hilfe einer Steuerspannung von 0 bis 10 V durch eine externe Steuerung betätigt. Der Wärmetauscher kann mit einem Drehzahlmesser nachgerüstet werden.

Abreinigungsvorrichtungen

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Beim Betrieb der Rotationswärmetauscher, nachfolgend nur RWT genannt, kommt es selbst bei Einsatz hochwertiger Filter zu einem schrittweisen Verstopfen der Rotorkanäle – Staub, Verschmutzungen, Fett, klebrige Aerosolpartikel, etc. Hierdurch verringert sich nicht nur die Leistung des Rotationswärmetauschers, sondern erhöht sich schrittweise auch der Druckverlust der gesamten Anlage. Im Falle einer extremen Verschmutzung kann es zu einer Beschädigung des Rotors kommen. Aus diesen Gründen ist der Rotor regelmäßig zu reinigen. Der Vorteil des Rotationswärmetauschers gegenüber dem Plattenwärmetauscher besteht in seinem Selbstreinigungseffekt, der auf der abwechselnden Richtung der Luftströmung in den Rotorkanälen beruht. Dieser Effekt reicht in einer stark verschmutzten Umgebung jedoch nicht aus. In den meisten Fällen ist eine regelmäßige Wartung ausreichend, in Betrieben wie Lackierereien, in der Gummi- oder Schwerindustrie wäre die regelmäßige Reinigung durch den beauftragten Mitarbeiter wegen ihrer Häufigkeit und Langwierigkeit jedoch uneffektiv. Hier sind AUTOMATISCHE ABREINIGUNGS-VORRICHTUNGEN FÜR DIE ROTOREN DER ROTATIONSWÄRMETAUSCHERS sinnvoller.

Ein unbestrittener Vorteil der Abreinigungsvorrichtung ist die Möglichkeit, den Rotor während des laufenden Betriebs des Rotationswärmetauschers und damit der gesamten lüftungstechnischen Anlage zu reinigen. Mit Vorteil ist auch die vollautomatische Variante der gesamten Reinigung anzuwenden.

Wir bieten unseren Kunden einen regelmäßigen Service der Rotationswärmetauscher.

Prinzip

Je nach Art der Verschmutzung ist die geeignete Reinigung zu wählen.

1. Druckluftabreinigung – für Rotoren mit Verschmutzungen aus Trockenstaub oder nicht klebenden Partikeln geeignet.

2. Reinigung mit Mischdüse Wasser-Luft und Druckluft – für Rotoren mit überwiegend klebenden Verschmutzungen

3. Reinigung mit warmem oder kaltem Druckwasser und Druckluft – für Rotoren mit überwiegend Fettverschmutzungen.

Die Druckluft wird bei der zweiten und dritten Methode der Abreinigung zum Nachtrocknen des Rotors nach Einsatz des Wassers genutzt.

Anbringung

Der mechanische Teil der Vorrichtung ist vor dem Rotor im Abluftkanal, ungefähr in einem Winkel von 30 °von der Trennebene angebracht. Gegenüber den Düsen befindet sich hinter dem Rotor ein Abflusskanal, der das verschmutzte Abwasser auffängt. Der Steuerteil der Vorrichtung kann selbständig auf der Steuerseite der lüftungstechnischen Anlage, im Schaltkasten der lüftungstechnischen Anlage oder auch woanders angebracht werden. Die Konstruktionslösung ist jeweils der konkreten Anwendung entsprechend der Ausführung des Wärmetauschers anzupassen

Steuerung

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Die Vorrichtung kann ohne Steuerung geliefert oder mit einer selbständigen automatischen Steuerung ausgestattet werden.
Ohne Steuerung – diese Ausführung ist zur Integration in das Steuersystem der lüftungstechnischen Anlage geeignet, das die Reinigungsfunktion steuern wird.
Automatische Steuerung – die Vorrichtung wird entweder manuell angeschaltet, wenn die Bedienung den Beginn des Reinigungszyklus durch Drücken der Taste auf dem
Schalttisch startet, oder die Vorrichtung ist in das komplexe MSR-System eingebunden. Der Rotationswärmetauscher ist mit Drucksensoren bestückt und bei einem vordefinierten Niveau der Erhöhung des Druckverlustes startet die Vorrichtung den Reinigungsprozess des Rotors von allein. Die Druckluft- und Wasserventile öffnen sich automatisch. Ein Abreinigungsschlitten mit Düsen verschiebt sich jeweils nach einer Rotorumdrehung um die Breite der gereinigten Spur, gleichzeitig verlangsamt die Steuereinheit die Rotordrehzahl, damit eine optimale Umfangsgeschwindigkeit zur Reinigung an der entsprechenden Stelle erreicht wird. Nach einem Durchfahren der gesamten Vorschublänge schließt sich das Wasserventil, hierauf folgt das Nachtrocknen mit Druckluft während der eingestellten Zeit. Nach Erreichung der Endposition schließt sich das Druckluftventil und die Vorrichtung schaltet in die Betriebsart „betriebsbereit“ um. Die Steuereinheit befindet sich an einer gesonderten Verteilungsdose aus Kunststoff.

Entwurfsprogramm

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Der Wirkungsgrad des Rotationswärmetauschers wird von zahlreichen Parametern beeinflusst. Als wichtigste werden von uns erwogen: das Verhältnis der Luftvolumen, Lufttemperatur und -feuchte, Wellenhöhe der Wicklung, Rotordurchmesser des Wärmetauschers, Strömungsgeschwindigkeit der Luft, Rotordrehzahl, ferner die Einbaulage und Anordnung der Ventilatoren, die Luftzufuhr zum Rotor, Filter.

Das Entwurfsprogramm kann auf unserer Homepage heruntergeladen werden. Das Programm kann auch auf CD versendet werden. Diese Software ermöglicht auf einfache und schnelle Weise den Entwurf eines Rotationswärmetauschers mit den geforderten Eigenschaften. Das Programm beinhaltet ebenfalls die Berechnung der Rückflussdauer der investierten Finanzmittel.

Zertifikat

ISO-9001-2009-CZeurovent

Downloads

Katalog, Entwurfsprogramm, Technischen Bedingungen, Montage- und Bedienungsanleitung des RWT, Montage- und Bedienungsanleitung des Motors, Montage- und Bedienungsanleitung des Frequenzumformers →

Plattenwärmetauscher

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Der rekuperative Plattenwärmetauscher zur Wärmerückgewinnung stellt eine selbständige lüftungstechnische Anlage zur Wärmerückgewinnung aus der Abluft dar. Zu- und Abluft strömen abwechselnd entlang der wärmetauschen Flächen, wo die Wärmeenergie aus dem Abluftstrom in den Zuluftstrom übergeht, der somit vorgewärmt wird.
In einfacher Ausführung hat der Körper des Wärmetauschers eine wärmetausche Fläche, die aus speziell geformten Aluminiumplatten besteht, weshalb er nicht in einer gegenüber Aluminium aggressiven Umgebung eingesetzt werden darf. Rekuperative Plattenwärmetauscher erreichen einen Wirkungsgrad von bis zu 65%.
Der eigentliche Wärmetauscher kann in das Rohrleitungsnetz integriert oder durch Ventilatoren und die erforderlichen Rohrverbindungsteile ergänzt werden. Die so entstandenen einzelnen Lüftungsgeräte können je nach technologischen und baulichen Bedingungen flächenmäßig verteilt werden. Um Verstopfungen des Wärmetauschers zu verhindern, empfehlen wir das Vorschalten von Filtern.

Der rekuperative Kreuzstrom-Plattenwärmetauscher arbeitet auf dem Prinzip der Übergabe der Wärmenergie durch eine dünne, Zu- und Abluft trennende Wand. Die Firma KASTT stellt diese Wärmetauscher aus Aluminiumfolie in verschiedenen Größen der Grundabmessungen und Lamellenhöhen her. Unsere Herstellungstechnologie ermöglicht die Anpassung an die Maßanforderungen unserer Kunden. Der grundlegende Vorteil des Plattenwärmetauschers gegenüber dem Rotationswärmetauscher besteht in der vollständigen Trennung des Zu- und Abluftstroms. Ein weiterer Vorteil ist, dass er keine beweglichen Teile besitzt, was die Möglichkeit einer Störung verringert. Für den Winterbetrieb ist der Plattenwärmetaucher mit einem Bypass auszustatten.

Prinzip des PWT

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Der Plattenwärmetauscher (Rekuperator) besteht aus dem Gehäuse des Wärmetauschers und dem Paket (Würfel). Das Wärmetauscherpaket ist aus Aluminiumlamellen mit einer Stärke von 1,15 mm zur Wärmeübertragung, Eckprofilen, Boden und Deckel aus verzinktem, lackiertem Blech bzw. Edelstahlblech gefertigt.

Die Lamelle ist so geformt, dass beim Aufeinanderlegen der einzelnen Schichten ein System von gegenseitig rechtwinkligen und luftdicht getrennten Kanälen entsteht. Der so entstandene Block wird zwischen Boden und Deckel eingesetzt, die an den Ecken durch ein Eckprofil miteinander verbunden sind. Zur Abdichtung des Wärmetauschers wird in der Regel Kitt auf Polymer-Basis verwendet. Das Wärmetauscherpaket kann durch einen Bypass mit regelbarer Klappe ergänzt werden, durch den die den Wärmetauscher durchströmende Luftmenge verändert wird. Die Wärmetauscher werden in einem Stück oder, ab einer Bodenabmessung von über 1200 mm, geteilt geliefert. Ein geteilter Wärmetauscher kann aus einer beliebigen Anzahl von Paketen (Würfeln) bestehen. Die einzelnen Teile des geteilten Wärmetauschers sind mit einem Spezialprofil verbunden, das die Dichtheit und Festigkeit der Verbindung gewährleistet.

RWT typen

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Für eine Standardumgebung bestehen die Lamellen aus Aluminiumfolie, die Eckprofile, Boden und Deckel aus verzinktem Blech. Für eine leicht aggressive Umgebung sind die Aluminiumlamellen mit einer Epoxidschicht versehen (das Epoxid verringert den Wirkungsgrad leicht). Die Eckprofile, Boden und Deckel bestehen aus lackiertem bzw. Edelstahlblech.

Technische parametres

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Der Lamellenabstand wird nach dem Entwurfsprogramm gewählt, damit die Wärmerückgewinnung (Rekuperation) in Abhängigkeit von Menge und Strömungsgeschwindigkeit der Luft so effektiv wie möglich ist, ferner nach dem Zweck und Nutzungsort des Wärmetauschers. Möglicher Lamellenabstand 5 bis 12 mm.

Der Plattenwärmetauscher ist standardmäßig für den Betrieb in einem Temperaturbereich von -40 °C bis +80 °C bestimmt. Bei Betriebsbedingungen, unter denen die Temperatur den Gefrierpunkt erreicht, ist der Wärmetauscher mit einem geeigneten Frostschutz auszustatten, der aus einem Sensor und einem Stellelement besteht. Das Stellelement kann bspw. aus einem Bypass oder aus der Regelung der Menge oder Temperatur (Vorwärmen) der Luftströme bestehen. Eine Vereisung führt zur Verringerung des Wirkungsgrades und kann eine dauerhafte Beschädigung des Wärmetauschers verursachen. Ein Wärmetauscher für eine aggressive Umgebung ist mit dem Hersteller zu konsultieren – in Bezug auf die Anwendung einer Epoxidschicht ist der Wärmewirkungsgrad leicht verringert, um ca. 10 %.

Für Standardbedingungen beträgt die Luftströmungsgeschwindigkeit im Wärmetauscher (in der Lamelle) 2 bis 10 m/s. Wir empfehlen, die Anlage so zu konstruieren, dass der Druckabfall von der Zuluftseite zur Abluftseite verläuft.
Der Wärmetauscher erfordert keine spezielle Bedienung und Wartung. Die in den Wärmetauscher strömende Luft ist immer zu filtern und während des Betriebs ist die Verschmutzung der wärmetauschenden Flächen zu überprüfen. Die Reinigung erfolgt mit warmem Druckwasser.

Entwurfsprogramm

Der Wirkungsgrad des Rotationswärmetauschers wird von zahlreichen Parametern beeinflusst. Als wichtigste werden von uns erwogen: das Verhältnis der Luftvolumen, Lufttemperatur, Lamellenhöhe, Strömungsgeschwindigkeit der Luft, Einbaulage und Anordnung der Ventilatoren, Luftzufuhr, Filter, Größe des Pakets (Würfels) des Wärmetauschers. Eine ausführliche Beschreibung der einzelnen Parameter ist im Kapitel Betrieb des Plattenwärmetauschers enthalten.

Das Entwurfsprogramm kann auf unserer Homepage heruntergeladen werden. Das Programm kann auch auf CD versendet werden. Diese Software ermöglicht auf einfache und schnelle Weise den Entwurf eines Plattenwärmetauschers mit den geforderten Eigenschaften. Das Programm beinhaltet ebenfalls die Berechnung der Rückflussdauer der investierten Finanzmittel.

Downloads

Katalog, Entwurfsprogramm, Technischen Bedingungen →

Aktuelles

AQUATHERM 2016 – Vortrag über Rotationswärmetauscher

Im Rahmen der 21. Internationalen Fachmesse der Heiz-, Lüftungs-, Mess-, Regulierungs-, Sanitär- und Ekotechnik AQUATHERM in Prag präsentierte unsere Gesellschaft die neuen Trends der Rotationswärmetauscher für die Wärmerückgewinnung.

Am Angang wurde unsere Firma Kastt vorgestellt. Weiterhin wurden die Anforderungen der Richtlinie 2009/125/EG des Europäischen Parlament und des Rates über EcoDesign von den Lüftungsgeräten im Verhältnis zu den Rotationswärmetauschern angesprochen, auch Verwendung von Materialien für Feuchteübertragung, verschiedene Dichtungstypen für die Rotoren mit Focus auf das neuste Dichtungstyp (Labyrinth), und nicht in der letzten Reihe die Möglichkeiten und Einsatz von verschiedenen Rotorantrieben.

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Unsere Teilnahme an der Messe MCE 2016 in Mailand

Wie schon eine Tradition ist, stellten wir im Frühling unsere Produkte – die Rotationswärmetauscher – auf der Messe MCE in Mailand vor.

Das Hauptthema unserer Exposition waren auch dieses Jahr die Rotationswärmetauscher mit der besten Dichtigkeit im Rahmen dieses Fachgebiets (zertifiziert in der Prüfanstalt in Luzern), und weiterhin ein Wärmetauscher mit der Reinigungsvorrichtung. Ein ausgestellter Austauscher für Wärme- und Feuchteübertragung ist schon ein Standard …

Wir bedanken uns herzlich bei allen, die sich für unsere Produkte interessieren und die uns in unserem Stand besuchten. Gesamte Interessenten für Infos über unsere Produktion heißen wir nach vorheriger Terminabsprache direkt bei uns in dem Produktionsgelände in Hradec Králové willkommen, oder wir kommen persönlich unser Standardherstellungsprogramm und die Neuigkeiten vorzustellen.

 

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Die Teilnahme bei der Messe ISH 2015 in Frankfurt am Main

In den Tagen von 10. – 14. März 2015 nahmen wir in Frankfurt a. M. als Austeller an der größten und bedeutsamsten europäischen Messe im Fachbereich Gebäudetechnik (Heizung, Kühlung, Wasser, Energie) ISH 2015 teil.  Unser Messestand wurde, wie vor 2 Jahren, von hoher Besucherzahl beehrt.

Die wichtigsten von uns ausgestellten Produkte waren die Rotationwärmetauscher. Ein davon mit einer im Bereich der Wärmerückgewinnung patentierten, umwälzenden Technologie–LABYRINT-Dichtung und ein mit einem Rotor mit Wärme- und Feuchtigkeitsübertragung (Enthalpie) und spezieller Reinigungsanlage. Dieser Enthalpie- Rotor ist aufgrund der verwendeten Schicht zur Feuchtigkeitsübertragung mit Hilfe des Molekularsiebs (ZEOLIT) ganz außerordentlich. Solche Rotoren herstellen wir seit Januar 2014. Weiterhin stellten wir das neue Teilungssystem für die großen Rotoren aus und nicht zuletzt auch den Plattenwärmetauscher in Epoxid-Ausführung.

Wir bedanken uns herzlich bei allen unseren Geschäftspartner, die uns auf ISH 2015 besucht haben, für ihr geäußertes Interesse. Wir begrüßen Sie und auch die Interessenten, die uns am Messestand nicht erreicht haben, nach vorheriger Vereinbarung gerne direkt bei uns in dem Produktionsgelände in Hradec Králové. Es ist auch möglich unser Standardherstellungsprogramm und die Neuigkeiten im Rahmen unseres persönlichen Besuches bei Ihnen vorzustellen.

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Labyrinthdichtung

Im Verlaufe der Messe in Milano von 18. bis 21.3.2014 stellten wir einen neuen Dichtungstyp erfolgreich vor, der die Rotordichtigkeit über 98,5 % sichert.

Tesny rotor A4_DE_0001

Tesny rotor A4_DE_0002

 

Am 26.4.2012 erhielten wir für unsere Rotationswärmetaucher das Zertifikat der Eurovent Certification Company.

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